Freitag, 5. August 2011
Elektroautos werden immer beliebter
Elektroautos: Beliebter als man denkt
Elektroautos werden immer beliebter
Luis 4U – Die Innovation kommt
Der wohl derzeit größte Schrei auf dem Elektroautomarkt ist der Luis 4U. Sieht aus wie ein normaler Benziner, ist aber ein Ökofahrzeug vom Feinsten. Mit seinem modernen und umweltfreundlichen Lithium-Eisen-Phosphat-Akku und einer Reichweite von mehr als 200 km stellt er alle anderen Vierräder in den Schatten. Mit einem Preis ab 39.000 Euro gehört der Luis 4U zwar nicht zu den Schnäppchen, kann aber dafür in Sachen Wartungskosten und Steuern punkten. Besonders im Stadtverkehr ist der Ökoschlitten nicht zu toppen. Mit dem Fortschritt der Batterietechnologie – DBM Energy verspricht demnächst eine Reichweite von mehr als 600 km – und erschwinglicheren Preisen ist die Invasion der Elektroautos sowieso nicht mehr aufzuhalten.Elektroauto: Der Luis 4U startet durch
Öko-Autos für Jedermann
Elektroautos sind also nicht nur was für Ökofreaks. Mittlerweile werden sie auch bei normalen Menschen mit umweltbewusstem Lebensstil immer beliebter. Sogar Autofanatiker könnten mit solch einem Naturschlitten Spaß haben, denn sie sehen nicht nur gut aus, sondern lassen bald auch gewöhnliche Benziner an jeder Ampel trostlos zurück. Haben sie die Konkurrenz erst einmal abgehängt, machen sie sich geräuschlos davon.Kostenloser Stromvergleich verscheidener Stromtarife
Stromanbieter Wechsel
Die Befürchtung, nach einem Wechsel des Stromanbieters plötzlich gar nicht mehr oder nur unzureichend mit Strom versorgt zu werden, ist immer noch vorherrschend, so dass viele Verbraucher vor einem Wechsel zurückschrecken. Ich mache Ihne mit meinen Vergleiche deutlich, dass eine solche Situation nicht eintreten kann und ein Wechsel des Stromanbieters keine negativen Folgen für den Verbraucher hat. Grundsätzlich besteht in Deutschland eine gesetzlich verankerte Versorgungspflicht. Hierdurch ist der lokale Stromversorger verpflichtet, die Verbraucher mit Strom zu beliefern. Dies gilt selbst dann, wenn der Stromanbieter, zu dem der Verbraucher gewechselt ist, nicht mehr in der Lage ist seinen Verpflichtungen nachzukommen. Bei Insolvenz des neuen Anbieters erhält der Verbraucher demnach den nötigen Strom vom Grundversorger. Innerhalb einer Frist von maximal drei Monaten muss der Verbraucher dann einen neuen Anbieter gefunden haben. Die Versorgungspflicht macht deutlich, dass kein Grund besteht, den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter zu scheuen.Für den Verbraucher besteht in keinster Weise ein Risiko, da die Stromversorgung auf jeden Fall wie gewohnt erbracht wird. Ein Wechsel des Stromanbieters ist zu empfehlen, wenn der neue Anbieter günstigere Tarife als der bisherige Anbieter vorweisen kann. Im Besten Falle können durch bessere Konditionen und niedrigere Preise Stromkosten von bis zu 600€ jährlich gespart werden
Den meisten Stromkunden ist das aber noch zu viel Aufwand und deshalb beschäftigen Sie sich nicht damit.
Aus diesem Grund, biete ich Ihnen einen kostenlosen Stromvergleich an und nehme Ihnen die lästige Arbeit ab, damit Sie sich auf das Konzentrieren können, das was Ihnen am meinsten Spaß bringt.
Ich bin erst zufrieden, wenn ich für Sie den günstigsten Stromanbieter gefunden habe.
Viele Dank für Ihre Aufmerksamkeit und trauen Sie sich ruhig mich an zu sprechen.
Mit den Besten Grüßen
Oliver Frenkel
Donnerstag, 28. Juli 2011
Gaspreise steigen zum Herbst 2011 wieder an- jetzt noch den Gasanbieter wechseln
Dies kann man noch mit einem kostenlosen Gaspreisvergleich mit einem Gasanbieter-Wechsel und festen Gastarifen sparen. Denn bei einem Gasanbieter-Wechsel wird meistens eine Preisgarantie von mindestens 12 Monaten vereinbart. Machen sie jetzt den Gaspreisvergleich und schliesen einen neuen kostengünstigen Gaspreis-Tarif ab, der Sie vor der nächsten Gaspreiserhöhung verschont.
Dienstag, 26. Juli 2011
Energie sparen mit Ihrem Herzen
Wattcher: Energie sparen mit Ihrem Herzen
Der Wattcher ist ein Designobjekt, welches den Elektrizitätsverbrauch Ihres Haushalts auf eine schöne und transparante Art anzeigt. Wenn Sie ein elektrisches Gerät einschalten, zeigt der Wattcher den zusätzlichen Energieverbrauch. Dadurch erhalten Sie einen guten Einblick über Ihren Energieverbrauch.
Wie es funktioniert
Der Wattcher besteht aus einem Sensor, einem Sendegerät und aus einer Anzeige. Der Sensor kann auf jedem beliebigen Stromzähler (analoge Messinstrumente mit einem Dreh-Impulsgeber, digitale Messinstrumente mit LED-Anzeige und smart meters) platziert werden. Der Sensor wird an das Sendegerät angeschlossen. Beide werden im Stromkasten angebracht. Das Sendegerät schickt ein Funksignal zur Anzeige, die in jede (Eurostandard) Steckdose gesteckt werden kann. Der Wattcher kann selbst vom Benutzer angebracht werden.
Der Wattcher zeigt
• Aktueller Verbrauch (in Watt): Wie viel Energie in diesem Moment verwendet wird.
• Täglichen Verbrauch (in Kilo Watt/Tag): den gesamten Stromverbrauch der letzten 24 Stunden.
• Zielverbrauch (in %): wie hoch ist Ihr Tagesverbrauch verglichen mit der angestrebten Menge?
Der Wattcher hat einen sehr niedrigen eigenen Energieverbrauch. Das gesamte Produkt (Sensor, Sendegerät und Anzeige) verbraucht weniger als 1 Watt.
• Täglichen Verbrauch (in Kilo Watt/Tag): den gesamten Stromverbrauch der letzten 24 Stunden.
• Zielverbrauch (in %): wie hoch ist Ihr Tagesverbrauch verglichen mit der angestrebten Menge?
Der Wattcher hat einen sehr niedrigen eigenen Energieverbrauch. Das gesamte Produkt (Sensor, Sendegerät und Anzeige) verbraucht weniger als 1 Watt.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TC7ySDzeqXQ
Freitag, 22. Juli 2011
Blockkraftheizwerke
Kraftwärmekopplung: Die Energie der Zukunft
Kennen Sie schon die staatlich geförderte, ökologische Altersvorsorge mit hoher Rendite?KWK oder ausgeschrieben Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet, das Anlagen die nach diesem Konzept arbeiten, nicht nur den von Ihnen erzeugten Strom weitergeben, sondern auch die durch die Produktion erzeugte Abwärme zum Heizen in Fernwärmeleitungen einspeisen. Daraus ergibt sich eine wesentlich höhere Energieausnutzung!Diese Anlagen sind absolut atomfrei und schadstoffarm. Man kann sie in jedem Wohngebiet oder jeder Kommune platzieren und durch die hohe Energieausbeute amortisieren sich diese Anlagen schnell. Das KWK Konzept wird durch eine staatlich garantierte Einspeisevergütung auf die nächsten 20 Jahre unterstützt. Das EEG und KWKG sind Gesetze die dem ganzen einen sicheren Rahmen geben! Gerne geben wir Ihnen detailierte Informationen zu den Anlagen bzw. unseren Produktpartnern.
Investieren Sie ihr Geld in KWK-Anlagen und profitieren Sie von staatlich geförderten langfristigen Erträgen!
Haben ich Ihr Interesse geweckt?
Hier wird Ihnen geholfen; info@trendpromotion-berlin.de
Für ein besseres Klima! Mit Effizienz und Rendite!
Donnerstag, 21. Juli 2011
Seien Sie Tippgeber für Ökostromargumente und sichern Sie sich Ihre Ökostromkonditionen.
Gründe für Ökostrom und erneurbare Energien
Im Rahmen meiner Aktionsreihe suchen ich möglichst viele Argumente, die für den Bezug von Ökostrom sprechen. In Anlehnung an die Initiative “100 gute Gründe gegen Atomkraft” der Elektizitätswerke Schönau, will ich möglichst viele Gründe zusammentragen, die für Ökostrom sprechen.
Helfen Sie mit!
Wenn Sie ein gutes Argument für Ökostrom oder erneuerbare Energien kennen, dass in meiner Liste noch nicht enthalten ist, dann schreiben Sie an info@trendpromotion-berlin.de. Für jedes Argument, dass ich von Ihnen erhalte und dies noch nicht in meiner Liste ist, erhalten Sie ein Top Angebot für Ihren Wechsel zu Ihren neuen Ökostromanbieter. Ich freuen mich auf ihre Argumente!Argumente für Ökostrom und erneuerbare Energien:
- Umweltschutz
Ökostrom ist umweltfreundlich - Klimaschutz
Ökostrom produziert kein zusätzliches C02 - Dauerhafte Verfügbarkeit
Erneuerbare Energien, wie Wind, Sonne und Wasser sind dauerhaft verfügbar - Kostenlose Verfügbarkeit
Erneuerbare Energien, wie Wind, Sonne und Wasser sind kostenlos verfügbar - Arbeitsplätze
Erneuerbare Energien schaffen Arbeitsplätze, bereits mehr als 300.000 in Deutschland - Schonung von Bodenressourcen
Erneuerbare Energien schonen Bodenressourcen. Erneuerbare Energien müssen nicht wie fossile Energieträger aus dem Erdboden gefördert werden - Stabile Preisentwicklung
Unvorhergesehene Preisentwicklungen wie bei fossilen oder atomaren Energieträgern sind nicht möglich, da erneuerbare Energien kostenlos und dauerhaft zur Verfügung stehen. - Keine Monopole oder Oligopole
Erneuerbare Energien verhindern Energie Monopole und Oligopole wie bei Gas, Öl- oder Uranvorkommen - Weniger Schadstoffe
Durch Erneuerbare Energien werden keine Schadstoffe in die Atmosphäre emittiert - Unabhängigkeit von politischen Umständen
Politische Unabhängigkeit von Kartellen und Energieimporten, da Erneuerbare Energien überall genutzt werden können, auch in Entwicklungs- oder Schwellenländern - Unabhängigkeit
Erneuerbare Energien bedeuten Unabhängigkeit vom Energiemarkt - Exportweltmeister
Deutschland ist Export Weltmeister bei Techniken zu Erneuerbaren Energien - Wirtschaftswachstum
Erneuerbare Energien sind ein beachtlicher Treiber des wirtschaftlichen Wachstums. In nur sieben Jahren hat sich das Volumen des Weltmarkts für Erneuerbare Energien von 30 auf jetzt 60 Milliarden Euro verdoppelt. Im Jahr 2020 wird dieser Markt auf mehr als 400 Milliarden Euro anwachsen. - Beliebtheit
Erneuerbare Energien und Ökostrom erfahren unter der Bevölkerung eine breite Akzeptanz. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns emnid aus dem Jahre 2009 gaben 85 Prozent der Befragten an, dass erneuerbare Energien der Energieträger der Zukunft sind - Effizienz
Erneuerbare Energien werden immer wirtschaftlicher. Die Preise für Solarmodule wurden die letzten Jahre deutlich preiswerter. Seit 1990 haben sich die Erzeugungskosten einer Kilowattstunde aus Solar-, Windenergie oder Biomasseanlagen durchschnittlich halbiert. - Effektivität
Erneuerbare Energien werden nahezu jedes Jahr leistungsstärker und ausgereifter - Klimaschutzziele
Die Klimaschutzziele der Europäische Union, bis 2020 den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen um 20 Prozent zu senken, und die Klimaziele der Bundesregierung, den Kohlendioxid-Ausstoß um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 senken, sind nur über den Ausbau erneuerbarer Energien möglich. - Dezentrale Energieversorgung
Dezentrale und somit unabhängigere Energieversorgung ist mit erneuerbaren Energien besser möglich als mir riesigen Kraftwerksparken - Energie aus Bürgerhand
Stromversorgung aus “Bürgerhand” ist durch Erneuerbare Energien möglich - Keine Abfallprodukte
Keine Endlagerproblematik bei Erneuerbaren Energien - Lokale Wertschöpfung
Erneuerbaren Energien bringen Wertschöpfung vor Ort, neue Arbeitsplätze und Gewerbesteuer auch für strukturschwache Regionen - Vorreiterrolle
Klimaschutz geht alle an. Deutschland. In Deutschland verursacht jeder Einwohner 10 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Ein Grund mehr durch Erneuerbare Energien den Klimaschutz zu fördern - Stromverbrauch
Der Stromverbrauch wird laut einer VDE-Studie bis 2025 um 30 Prozent ansteigen. Die zusätzlichen Strom-Kapazitäten lassen sich durch erneuerbare Energien decken - Elektroauto
Dem Elektroauto gehört nach Aussagen von Branchenkennern die Zukunft. Mobilität durch Strom – erzeugt durch erneuerbare Energien - Externe Kosten
Erneuerbare Energien verursachen im Vergleich zu anderen Energieträgern kaum externe Kosten, die von der Allgemeinheit zu tragen sind. Volkswirtschaftlich gesehen sind erneuerbare Energien spitze. - Solar-Weltmeister
Deutschland ist Solar-Weltmeister. In keinem anderen Land wächst der Solarmarkt so rasant wie in Deutschland. - Ökostrom ist nicht teuer
Ökostrom ist nicht unbedingt teurer als konventioneller Strom. Vergleiche zeigen, dass Ökostromtarife oftmals günstiger als die Standard- oder Grundversorgungstarife der lokalen Versorger sind. - Transparenz
Ökostrom ist transparent. Durch Gütesiegel wie das “ok-power Label” des Vereins EnergieVision e.V. oder das “Grüne-Strom-Labels” des Grünen Strom Label e.V werden für Verbraucher Qualität und Umweltnutzen ersichtlich. - Ökostrom fördert erneuerbare Energien
Bezug von Ökostrom fördert erneuerbare Energien. Viele Energieanbieter investieren einen Teil des Gewinns durch Ökostrom in neue Anlagen zur Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien. - Wettbewerb auf dem Strommarkt
Die Förderung Erneuerbarer Energien stärkt den Wettbewerb auf dem Strommarkt. Die vier größten Stromversorger RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW besitzen zusammen immer noch 82 Prozent der Kraftwerkskapazitäten in Deutschland. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz führt zu großer Investitionssicherheit, weil jede Kilowattstunde regenerativen Stroms garantiert abgenommen und vergütet wird. - Selbstversorger
Mit Erneuerbaren Energien kann jeder Hausbesitzer Kraftwerksbetreiber werden. Eine Solaranlage, Holzpelletheizung oder einer Wärmepumpe sind inzwischen erschwinglich und oftmals wirtschaftlich sinnvoll. Auch ohne Grund & Haus können sich Bürger durch Beteiligungen an Bürgerwindparks oder Bürgersolaranlagen an der Energieversorgung beteiligen - Landwirtschaft
Biokraftstoffe stoßen durchschnittlich rund ein bis zwei Drittel weniger CO2 aus als fossile Kraftstoffe. Zudem ergeben sich für Landwirte durch den Anbau von Energiepflanzen ein zweites Standbein. Gülle und Pflanzenreste können in Biogasanlagen verwendet werden. - Kommunale Wertschöpfung
Kommunale Wertschöpfung steigt durch erneuerbare Energien von mindestens 6,8 Mrd. Euro im Jahr 2009 auf mindestens 12,3 Mrd. Euro im Jahr 2020, wenn der Ausbaugrad erreicht wird, den die AEE-/BEE-Branchenprognose erwartet. (Quelle:Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Zentrums für Erneuerbare Energien der Universität Freiburg (ZEE) im Jahr 2009) - Persönliche CO2-Bilanz
Durch den Bezug von Ökostrom kann jeder einzelne seinen persönlichen Kohlendioxidausstoß reduzieren und einen kleinen Teil zum Klimaschutz beitragen - Ethik
Erneuerbare Energien sind sauber und helfen mit, dass nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt ohne Altlasten vermacht werden kann - Generationengerechtigkeit
Wer auf Kernenergie oder fossile Brennstoffe setzt, vermacht nachfolgenden Generationen Altlasten die zu hohen externen volkswirtschaftlichen Kosten führen. Erneuerbare Energien sind die Energieträger der Zukunft. - 100% Versorgung
Eine Vollversorgung Europas mit Ökostrom bis 2050 ist realistisch, sicher und bezahlbar (Quelle: McKinsey-Studie 2010). Bei entsprechenden Anstrengungen ist eine Vollversorgung auch vor 2050 möglich. - Krisensicher
Die Investitionen in Erneuerbare Energien stiegen 2009 ungeachtet der Wirtschaftskrise um ein Fünftel an: auf 18 Milliarden Euro. - Volkswirtschaftlicher Gesamtnutzen
Erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung vor Ort, die der gesamten Volkswirtschaft zugute kommt – in Form von Einkommen, Arbeitsplätzen oder Steuereinnahmen. Zudem verursachen Erneuerbare Energien geringere externe Kosten als Fossile oder Atomare Energieträger - Neue zukunftsfähige Arbeitsplätze
Die Branche ist einer der Jobmotoren in Deutschland. Durch erneuerbare Energien entstehen durchschnittlich 60 neue Arbeitsplätze pro Tag. - Alternative für endliche Rohstoffe
Fossile Brennstoffe wie Öl und Gas sind begrenzt. Auch Uran ist nur in sehr begrenzten Mengen verfügbar. Der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zufolge ist das globale Maximum der Erdöl-Förderung spätestens 2020 erreicht. Erneuerbare Energien stehen dagegen unbegrenzt zur Verfügung - Staatliche Förderungen
Die Bundesregierung unterstützt den Einbau von modernen Solarthermieanlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen und will deren Anteil bis 2020 verdoppeln. Über die KFW-Bank sind günstige Darlehen aus dem Programm “Wohnraum Modernisieren” möglich - Weniger Energieimporten
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien werden weniger Energieimporte notwendig was zu positiven volkswirtschaftlichen Effekte im Bereich des Außenhandels führt - Höhere Steuereinnahmen
Etwa 90 Städte, Gemeinden und Landkreise in Deutschland haben die Energieversorgung in die eigene Hand genommen. Das bedeutet regionale Wertschöpfung und höhere Steuereinnahmen. Durch den Boom Erneuerbare Energien steigen die Steuerzahlungen der Branche in Zukunft noch erheblich an. - Lohnende Investition
Dank der im EEG garantierten 20jährigen Einspeisvergütung im für jede Kilowattstunde selbst erzeugten Stroms können Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien eine gute Rendite abwerfen. Laut der Zeitschrift Finaztest reicht bei Solaranlagen eine Investition von zwischen 15.000 bis 20.000 Euro aus, um eine langfristige und vor allem sichere Rendite von mehr als 5 Prozent vor Steuern zu erzielen. - Modell für Entwicklungsländer
Immer noch haben fast ein Drittel der Weltbevölkerung keinen Zugang zur Stromversorgung. Erneuerbare Energien können als kleine, dezentrale Kraftwerke hier Abhilfe schaffen. Solartechnik lässt sich beispielsweise in entlegenen Regionen auch ohne Netzanbindung einsetzen. - Bioenergiedorf
Ein Bioenergiedorf ist ein Dorf, das einen großen Teil seines Strom- und Wärmebedarfs unter Nutzung von überwiegend regional bereitgestellter Biomasse selbst deckt. Vorteile sind unter Anderem eine unabhängige Energieversorgung und finanzielle Einnahmen die in der Region bleiben. Die Dorfbewohner sind zu einem bestimmten Anteil Betreiber und Eigentümer der Strom- und Wärme erzeugenden Anlagen. - Imagegewinn
Durch die hohe Akzeptanz für erneuerbare Energien können Unternehmen und Organisationen durch den Bezug von Ökostrom und durch die Förderung erneuerbarer Energien einen Imagegewinn verbuchen. - Grünes Marketing
Erfolgreiche Synthese zwischen Ökonomie und Ökologie. Grundes Marketing trifft den Nerv der Verbraucher - Ökostrom als Wettbewerbsfaktor
In vielen Branchen ist der Bezug von sauberem Strom ein wichtiger Wettbewerbs- und Werbefaktor. Webhoster werben mit Ökostrom betriebenen Rechenzentren, die deutsche Post startet die mit “Go Green” die CO2 -neutrale Versandart. - Über 2 Millionen Mitstreiter
Im Jahr 2009 hatten laut Fachzeitschrift „Energie & Management“ mehr als 2 Millionen Haushalte Strom aus Erneuerbaren Energien abonniert. Damit hat sich die Zahl der Ökostrom-Kunden im Vergleich zu 2007 nahezu verdoppelt. - Jetzt handeln
Mittel- und Langfristig machen sich Investitionen in erneuerbare Energien bezahlt, weil weniger Kosten anfallen, um die Folgen des Klimawandels zu begleichen. Jetzt verpasste Investitionen führen zu späteren Kostensteigerungen.
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Wie das EEG funktioniert
Das Prinzip des EEG ist einfach. Betreiber von Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien erhalten für die Dauer 20 Jahren einen festen Vergütungssatz pro Kilowattstunde erneuerbaren Stromes. Die Höhe des Vergütungssatzes ist technologiespezifisch und standortabhängig.
Der Vergütungssatz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz. Dies bedeutet nicht, dass Anlagenbetreiber über den Vergütungszeitraum von 20 Jahren, Jahr für Jahr eine geringere Einspeisevergütung erhalten. Stattdessen ist die Einspeisevergütung geringer, je später eine Anlage ans Netz angeschlossen wird. Die Degression der Vergütungssätze setzt Anreize zur Kostenreduzierung, beispielsweise der Anlagentechnik, und dient zur Heranführung der Erneuerbaren Energien an den Markt.
Neben der Vergütung des erneuerbaren Stroms regelt das EEG auch die vorrangige Abnahme des Stroms aus erneuerbaren Energien. Erneuerbare Energien-Anlagenbetreiber haben Anspruch auf unverzüglichen und vorrangigen Anschluss ihrer Anlage an das Stromnetz. Darüber hinaus besteht Anspruch auf unverzügliche und vorrangige Abnahme des gesamten zur Einspeisung angebotenen Stroms aus Erneuerbaren Energien sowie dessen Übertragung und Verteilung. Zu diesem Zweck ist der Netzbetreiber auch zur Ausweitung der Netzkapazität verpflichtet.
Warum wir das EEG brauchen
Notwendig ist die besondere Förderung der Erneuerbaren Energien, weil diese aufgrund wirtschaftlicher Benachteiligung ungleich der konventionellen Energieträger noch nicht kosteneffizient sein können. Zum einen ist der Preis für konventionellen Strom durch jahrzehntelange Subventionierung der Kohle- und Atomkraft gesenkt worden. Zum anderen werden die externen Kosten der fossilen Energieträger – beispielsweise Umweltverschmutzung und CO2 Ausstoß – nicht im Strompreis abgebildet. Das EEG gleicht diese Benachteiligungen aus. Es reflektiert die positiven Eigenschaften Erneuerbarer Energien –CO2-frei bzw. -neutral zu sein und keine sozialen Nebenkosten oder sonstige Folgekosten zu haben – in ihrer Vergütung, bis diese durch Lern- und Skaleneffekte kosteneffizient werden.
Erfolgsgeschichte und Exportschlager EEG
Das EEG mit seinen stabilen Rahmenbedingungen ist eine Erfolgsgeschichte. Durch das Gesetz wurde der Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch von 5,4% im Jahr 1999 auf über 16% im Jahr 2009 verdreifacht. Weiterhin konnten allein im Jahr 2009 durch den EEG-geförderten erneuerbaren Strom 74 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden – das ist fast so viel wie die jährlichen Gesamtemissionen Rumäniens. Schließlich hat sich die Erneuerbare Energien-Branche zu einer der wachstumsstärksten in Deutschland entwickelt: es wurden 280.000 Arbeitsplätze geschaffen, wovon zwei Drittel auf das EEG zurückzuführen sind. Schließlich ermöglichten das EEG die Technologieführerschaft deutscher Erneuerbare- Energien-Unternehmen.
Seit seiner Einführung hat sich das EEG auch im Vergleich zu anderen Erneuerbare Energien Fördersystemen als effizientestes Instrumentarium zur Wegbereitung einer nachhaltigen Energieversorgung erwiesen. Inzwischen sind 21 Mitgliedstaaten der Europäischen Union dem Beispiel Deutschlands gefolgt und haben ähnliche Fördersysteme eingeführt. Weltweit sind es bis heute insgesamt mehr als 50 Länder, 25 Staaten und Provinzen.
Der Blick nach vorn
Um die im Nationalen Aktionsplan vom 4. August 2010 gemäß der Richtlinie 2009/28/EG festgeschriebenen Ziele für Erneuerbare Energien, zu erreichen, muss der erfolgreiche Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland fortgeführt werden. Notwendige Bedingung dafür sind stabile Rahmenbedingungen durch Kontiuität des EEG, die Planungs- und Investitionssicherheit bei Erneuerbare Energien Projekten sicherstellen.